Leitfaden: Kombination von Wein und Essen

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Die Kombination von Wein und Essen wird oft als eine Kunst und Wissenschaft dargestellt, die denjenigen mit begabten Nasenlöchern und den schärfsten Geschmacksnerven überlassen wird. Auch wenn die Abstimmung bestimmter Weine auf bestimmte Speisen in der Tat eine Aufgabe sein mag, die man besser einem Sommelier überlässt, so gibt es doch eine Menge einfacher Regeln für die Zuordnung von Weinen zu bestimmten Speisen, mit denen Du Deine Verabredung in einem Restaurant, Deine Kollegen bei einem Firmenessen oder Deine Familie zu Weihnachten beeindrucken kannst!

Wein und Essen – einfache Regeln für mehr Genuss

Es gibt eine einfache und leicht zu befolgende Regel, wenn es darum geht, Weine und Gerichte aufeinander abzustimmen. Überlege einfach welche Eigenschaften das Essen hat und wie Du diese Eigenschaften beschreiben würden, und wähle dann einen Wein, der diese Eigenschaften teilt und komplementiert.

Anhand dieser Regel betrachten wir die fünf Grundgeschmacksrichtungen von Lebensmitteln: würzig, salzig, süß, sauer und Umami. Achte beim Durchsehen eines Menüs auf die Geschmacksrichtungen, die in der in Frage kommenden Mahlzeit verwendet werden.

Wenn Du Dich für ein Hühnergericht entscheidest, das in Zitronensaft, Knoblauch und italienischen Kräutern mariniert ist, dann arbeitest Du mit einem starken Zitrusaroma mit dem sauren Geschmack von Zitronen, dem salzigen und scharfen Geschmack des Knoblauchs und Kräutern und dem Fleisch selbst, das leicht und mild im Geschmack ist. Diese Art von Gericht mit einem knackigen Sauvignon Blanc zu kombinieren, würde gut funktionieren, da die Zitrusaromen und die leicht süßen Eigenschaften des Weißweins das Essen wunderbar ergänzen.

Ein anderes Beispiel wären schwerere, fleischigere Speisen wie Eintöpfe, Brühen und vor allem Gerichte mit rotem Fleisch. Unter Verwendung der oben genannten Aromen zeichnen sich diese Lebensmittel oft durch Gewürze, hohen Salzgehalt und Umami aus.

Daher passen pfeffrige und würzige Rotweinsorten wie Shiraz gut. Außerdem hat Rotwein eine dickere Textur und ein reicheres Mundgefühl, genau wie ein Stück schön gegartes Steak.

Kombination von Weinen nach Küche

Rotweine

Leichtere Rotweine, einschließlich Rosés, harmonieren großartig mit frischen, leichten und subtilen Aromen. Denk dabei z.B. an Sushi und Sashimi oder an einen vietnamesischen Nudelsalat mit Fadennudeln. Sie ergänzen sich mit ihren delikaten Aromen, und dominieren sich nicht gegenseitig.

Kräftige Rotweine, wie wir bereits erwähnt haben, passen zu kräftigen Speisen. Sie lassen sich am besten mit herzhaftem Käse und einem Charcuterie-Brett als Vorspeise mischen, oder mit einem schönen, herzhaften Auflauf mit zarten Rindfleischhäppchen, die auf der Zunge zergehen.

Weißweine

Wie beim Rotwein kann man aus der Farbe des Weins bestimmte Vermutungen über den Geschmack ableiten. Tiefere gelbe Weine neigen dazu, kräftiger zu sein, am dunkelsten sind jedoch die Süßweinsorten.

Viele leichtere, pikante und krautige Weißweine passen wunderbar zu einer Reihe asiatischer Küche. Süße Weine ergeben reizende Dessertweine, besonders wenn sie mit Früchten und milderen Käsesorten kombiniert werden.

Starke Weißweine passen zu Speisen, die um Aufmerksamkeit konkurrieren. Sehr würzige, salzige oder saure Gerichte passen gut zu einem trockenen, kräftigen Weißwein. Süße Weine neigen dazu, zu stark mit diesen Speisen in Konflikt zu geraten.

Neue Dinge ausprobieren

Es macht Spaß und ist wohl der beste Weg, Gerichts- und Wein Kombinationen zu lernen, wenn man einfach neue Weine probiert, die man noch nie zuvor getrunken hat. Versuche daher, wenn du das nächste Mal Wein online kaufst, von Deinen „Klassikern“ abzuweichen. Wenn Du ein Sauvignon-Blanc-Fan bist, dann probiere einen Grünen Veltliner, oder wenn Du ein Merlot-Fan bist, dann probiere doch mal eine GSM-Mischung! Ein Pinot Noir, Cabernet Sauvignon, Tempranillo, Vedelho oder Pinot Gris…. Es gibt so vieles, also probiere doch mal etwas Neues!

Weinjargon – klinge wie ein Profi

Dieser Wein hat begonnen zu oxidieren“. Was bedeutet das? Wenn Du jedes Mal verwirrt bist, wenn das Gespräch auf Wein hinausläuft, mache Dir keine Sorgen. Hier sind einige der gebräuchlichsten Redensarten, die Dich wie einen Profi aussehen lassen.

Önophil: Ein Weinliebhaber.

Rebsorte: Die Traubensorte, aus der der Wein hergestellt wird.

Die Appellation: Eine bestimmte Weinbauregion, aus der ein Wein stammt.

Oxidieren: Die Reaktion, die mit einem Wein passiert, wenn er mit zu viel Sauerstoff in Kontakt kommt. Das kann passieren, weil eine Flasche offengelassen wurde oder wegen eines Problems im Reifeprozess. Achte auf eine bräunliche Farbe und einen Frischeverlust.

Tannine: Die Wirkung der Traube (Kerne, Schale und Stiele) auf einen Wein.

Verschnitt: Wenn mehr als eine Rebsorte verwendet wird, um einen besseren, ausgewogeneren Wein herzustellen.

Eiche: Wenn ein Wein in Eichenfässern gereift ist.

Körper: Der Wein kann als leicht, mittel oder vollmundig beschrieben werden. Das bezieht sich darauf, wie schwer sich der Wein im Mund anfühlt.

Stelle Deine neuen Fähigkeiten auf die Probe!

Warum nicht den Sprung wagen? Organisiere einen köstlichen Wein- und Käseabend für Dein Büro, um Deine neu erworbenen Wein-Kenntnisse unter Beweis zu stellen. Zusammen mit einem Sammelsurium von köstlichen Käsesorten, Früchten und Wurstwaren wird jeder danach Dich fragen, um den passenden Wein zu finden.

Achtung: Alkohol im Überfluss schadet Deinem Körper nachhaltig – bitte trinke Wein nur in Maßen und mit Bedacht. Schenke Alkohol niemals an Minderjährige aus.


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Natürliche Nahrungsergänzungsmittel – was macht sie aus?

natürliche Nahrungsergänzungsmittel

Nahrungsergänzungsmittel definiert man als hochkonzentrierte Quellen von Wirkstoffen, Mineralien und weiteren Lebensmittelsubstanzen, die eine ernährungsphysiologische Wirkung aufweisen.
Natürliche Supplements heben sich von gewöhnlichen Nahrungsergänzungsmitteln durch den vollständig natürlichen Ursprung der Inhaltsstoffe ab – diese sind aus rein pflanzlicher Herkunft bzw. aus der natürlichen Quelle gewonnen, in der sie normalerweise vorkommen.

Was versteht man genau unter natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln und wie setzt man sie ein?

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel werden hauptsächlich in Form einer Ergänzung der alltäglichen Ernährung in unterstützender Art und Weise hinzugefügt. Die gebräuchlichsten Formen sind dabei Pulver, Tabletten, Kapseln oder Tropfen. So kann man zum Beispiel Collagen Protein besonders gut als Collagen Pulver verarbeiten. Die darin vorhandenen Collagenpeptide sind dann dabei vollständig natürlichen Ursprungs von Kabeljau aus Wildfang mit einzigartiger biologischen Verfügbarkeit!

Die Bioverfügbarkeit – welche Rolle spielt sie bei der Nahrungsaufnahme?

Der Wirkstoff eines Supplements (also z.B. Vitamin C als Ascorbinsäure) muss in der richtigen Dosis an der richtigen Stelle im Körper ankommen, um am besten wirken zu können. Diese spezifische Stelle bezeichnet man auch als Zielstelle. Des weiteren muss der Wirkstoff innerhalb eines kurzen Zeitfensters den Zielort erreichen und dort für eine bestimmte Zeitdauer aufnahmebereit sein. Bei Supplements, welche man oral einnimmt, ist die Bioverfügbarkeit also davon abhängig, wie der Körper die zugeführten Substanzen aufnimmt, umsetzt und zu den benötigten Stellen weiterleitet. So ist beispielsweise die biologische Verfügbarkeit bei natürlich gewonnenem Vitamin C, welches von Pflanzen und Früchten stammt in der Regel. höher, als bei hauptsächlich chemisch-gewonnener Ascorbinsäure.

Für junge Mütter, Selbstständige, Studenten, oder berufstätige Menschen mit erhöhtem Leistungsdruck kann eine natürliche Ergänzung der täglichen Ernährung eine sinnvolle Angelegenheit sein. Vorsicht: Sie wird einen ausgeglichenen Lifestyle mit ausreichend Sport, Bewegung und Entspannung, sowie einer abwechslungsreichen und frischen Küche niemals ersetzen können.

Natürliche Nahrungsergänzungsmittel – der Schlüssel zur Top Performance

Um die eigene Leistung auf das nächste Level zu heben, kann es sinnvoll sein, auf gezielte natürliche Nahrungsergänzung zu setzen, die eine hohe Bioverfügbarkeit aufweist.

So eignet sich das Vitamin K2 aufgrund seiner chemischen Struktur beispielsweise ideal dafür, in Kapselform eingenommen, langsam über den Verdauungstrakt aufgenommen zu werden um für eine Unterstützung beim Erhalt der Knochen zu sorgen. Aufgrund der hohen Bioverfügbarkeit ist es dabei auch schnell vom Körper aufnehmbar und kann seine Wirkung schnell und effizient entfalten.

Vitamin C Ester – der Holy Grail unter den Supplements?

Ein weiteres Supplement, welches für seine möglichen gesundheitlichen Vorteile bekannt wurde, ist Vitamin C Ester. Einfach ausgedrückt versteht man unter Vitamin C Ester ein C Vitamin, welches eine besonders hohe Bioverfügbarkeit aufweist. Dadurch werden diesem Vitamin viele gesundheitliche Vorteile nachgesagt, die positive Auswirkungen auf den Körper haben können. Dazu zählen beispielsweise ein gesteigertes Wachheitsgefühl, eine mögliche Stärkung des Immunsystems und ein Schutz der Zellen vor oxidativem Stress.

In der täglichen Ernährung kommt Vitamin C hauptsächlich in Obst und Gemüse vor. Besonders frische Zitrusfrüchte direkt nach dem Ernten haben dabei einen besonders hohen Vitamin C Gehalt. Wer Vitamin C jedoch unkomplizierter zu sich nehmen möchte, kann ebenfalls zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen, die Vitamin C Ester in hoher Dosierung bereitstellen

Für wen sind natürliche Nahrungsergänzungsmittel gedacht?

Supplements eignen sich für gesunde Personen in jeder Altersgruppe, welche ihr Wohlfühlen aktiv kontrollieren und aufbessern möchten. Die Wirkung ist dabei von den verwendeten Inhaltsstoffen und der jeweiligen Dosierung abhängig.

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Wie du deinen Heißhunger auf Zucker in den Griff bekommst

Bitterstoffe

Heißhunger auf Zucker – wir alle kennen dieses Problem nur allzu gut. Wer hat nicht schon einmal den starken abendlichen Drang nach etwas ungesundem, Süßem und Genießbarem erlebt?

Viele Menschen haben täglich mit diesem Drang zu kämpfen, was unsere Gesundheitsziele auf lange Sicht gefährden kann. Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl von Ernährungsgewohnheiten, die dir dabei helfen können, deine Naschsucht endgültig zu besiegen.

1.Versuch es mit Apfelweinessig


Füge einen Teelöffel Apfelweinessig in eine Flasche Wasser und nippe über den Tag verteilt daran. Die Säure hilft, die Magensäfte anzuregen, was die Verdauung fördert und für eine regelmäßigere Verdauung sorgen kann. Sie wirkt auch wie Magie bei der Reduzierung des Zuckerhungers.

2. Greife öfter zu Bitterstoffen

Ein erhöhter Verzehr von leicht sauren und bitteren Nahrungsmitteln – wie Rucola, Radicchio, Chicorée und Artischocken – fördert die Darmgesundheit, lindert das Verlangen nach Zucker und kann sogar dazu beitragen, dass sich Ihre Geschmacksnerven im Laufe der Zeit verändern, was bedeutet, dass Nahrungsmittel, nach denen Sie sich einmal gesehnt haben, zu süß für Ihren Geschmack werden können. Eine ideale Lösung dafür sind Bittertropfen oder auch Bitterstoff Tee. Das macht es besonders einfach, Bitterstoffe in deinen Alltag zu integrieren. Des weiteren kann man zum Beispiel auch auf

3. Reduziere deinen Koffeinkonsum.

Zu viel Kaffee trinken kann den Blutzuckerspiegel beeinflussen, was später am Tag zu Heißhunger auf Zucker führen kann. Falls du dennoch nicht ohne deine Tasse Kaffee am tag auskommst, versuch den Konsum so weit wie möglich zu reduzieren.

4. Verzichte auf künstliche Süßstoffe


Obwohl sie vielleicht wie eine gesunde Alternative erscheinen, können künstliche Süßstoffe oft tatsächlich ein Verlangen nach Zucker auslösen. Aufgrund dessen ist es empfehlenswert, diese durch Zimt, einen Teelöffel Bio-Ahornsirup oder Honig zu ersetzen.

5. Iss ein proteinreiches Frühstück


Der Verzehr eines nahrhaften Frühstücks bereitet dich auf deinen Tag mit einer gesunden Auswahl an Lebensmitteln vor. Es ist auch der Schlüssel zur Stabilisierung deines Blutzuckerspiegels, zur Verbesserung der Konzentration und zur Förderung der Energie während des Vormittags.

Natürlich gibt es Zeiten, in denen wir alle etwas Süßes genießen wollen. Gelegentliches Einnehmen hoher Dosen sind auch für den Körper verkraftbar, dennoch kann durch die oben genannten Tipps der allgemeine Zuckerkonsum reduziert werden.

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Wann sollten Sie den Zahnarzt aufsuchen?

Es gibt viele Indikatoren, die Sie darauf aufmerksam machen, dass es Zeit ist, einen Zahnarzt aufzusuchen. Manchmal muss man den Zahnarzt aufsuchen, wenn alles normal aussieht und sich anfühlt.

Neben dem halbjährlichen Besuch der Zahnarztpraxis für eine routinemäßige Reinigung und Untersuchung gibt es noch einige andere Gelegenheiten, die einen Besuch beim Zahnarzt erfordern:

Sie haben gerade einen Zahn verloren.

Wenn Sie kürzlich einen Zahn durch ein Trauma im Mund verloren haben, ist es wichtig, so schnell wie möglich zum Zahnarzt zu gehen. Wenn der Unfall nach den Sprechstunden des Zahnarztes passiert ist, gehen Sie in das nächstgelegene Krankenhaus ER-Zimmer. Ein Zahn kann möglicherweise gerettet werden, wenn der Zahnarzt ihn schnell wieder einsetzen kann.

Ihr Zahnfleisch blutet

Zahnfleischbluten kann an so einfachen Problemen liegen, wie dem Zähneputzen und/oder der falschen Zahnseidetechnik zu Hause, oder jedoch ernste Ursachen haben wie ein fortgeschrittener Fall einer Zahnfleischerkrankung.

Durch eine Untersuchung bestimmt Ihr Zahnarzt die Ursache für Ihr blutendes Zahnfleisch und ob es eine Ursache hat, die Ihnen Sorgen bereiten sollte.

Sie haben Zahnschmerzen.

Häufig sind Zahnschmerzen ein Symptom von Nervenschäden, Schwellungen oder Infektionen. Ihre Zähne selbst haben keine Nerven, aber der innere Kern, sie sogenannte Pulpa, schon. Die Nervenenden in der Pulpa Ihres Zahnes befinden sich in den Wurzeln des Zahnes, die den Zahn mit dem Kieferknochen verbinden. Zahnschmerzen und Zahnempfindlichkeit sind häufige Anzeichen für tiefe Karies und eine Infektion von Zahnmark oder Wurzeln, weshalb der Dentalexperte Dr. Rau zu einem direkten Zahnarztbesuch rät, sobald Sie einen spezifischen Schmerz feststellen.

Unbehandelt kann die Karies zu Zahnverlust und einer Schädigung des Kieferknochens führen, ganz zu schweigen von anhaltenden Schmerzen und Unannehmlichkeiten.

Ihr Zahnfleisch ist entzündet und geschwollen.

Wenn Ihr Zahnfleisch stark entzündet und geschwollen ist, kann es unangenehm sein, zu essen, zu trinken, zu kauen oder zu sprechen. Dies senkt nicht nur Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden, es ist auch ein guter Indikator dafür, dass Sie einen fortgeschrittenen Fall von Zahnfleischerkrankungen haben. Eine Schwächung oder Zerstörung des Kieferknochens sowie ein möglicher Zahnverlust sind die Folge, wenn der Zustand nicht von einem Zahnarzt untersucht wird.

Sie haben andere gesundheitliche Einschränkungen.

Menschen mit Herzerkrankungen und Diabetikern sowie ältere Menschen und schwangere Frauen können dazu angehalten werden, ihren Zahnarzt häufiger als die üblichen einmal im Halbjahr als gesunde Erwachsene zu besuchen. Menschen mit geschwächtem Immunsystem sollten auch häufiger zum Zahnarzt gehen, da ihr Körper weniger in der Lage ist, die Bildung von Plaque und Zahnstein, die zu Infektionen, Fäulnis oder Krankheiten führen können, richtig zu stoppen oder zu verlangsamen.

Sie sind Raucher.

Mund- und Rachenkrebs ist nichts, was man locker angehen oder auf die leichte Schulter nehmen sollte. Beide Krebsarten können tödlich sein, wenn sie nicht schnell behandelt werden. Diejenigen, die Tabakprodukte verwenden, sind besonders gefährdet, an Mund- oder Kehlkopfkrebs zu erkranken. Wenn Sie Raucher sind, wird Ihr Zahnarzt Sie wahrscheinlich bitten, öfter zu kommen, damit sie einen besseren Job bei der Überwachung und Kontrolle auf Fortschreiten oder Symptome machen können.

Abschließend lässt sich sagen: Es ist wichtig, auf den Körper zu hören und den Rat Ihres Zahnarztes zu befolgen. Zögern Sie nicht bei Anzeichen von Schmerz oder Unwohlsein Ihren Zahnarzt auszusuchen, vorsorge ist oftmals besser als Nachsorge, für Sie und auch für Ihren Zahnarzt.

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Gelbe Zähne: Ursachen und Wie man gelbe Zähne aufhellt

Was verursacht gelbe Zähne?

Haben Sie gelbe Zähne? Wünschen Sie sich diese strahlende Lächeln? Es ist am besten, mit der Bewertung Ihrer Bedürfnisse und Ziele für das Bleaching zu beginnen, indem Sie sich die Farbe Ihrer Zähne und Ihre Gewohnheiten oder andere Faktoren ansehen, die zu Verfärbungen geführt haben könnten:

Diät: Bestimmte Lebensmittel mit hohem Tanningehalt, wie z.B. Rotwein, sind potenzielle Ursachen für gelbe Zähne. Einige der häufigsten Ursachen für Zahnverfärbungen sind Trinkgetränke wie Kaffee, Soda und Wein. Diese Stoffe gelangen in den Zahnschmelz und können zu dauerhaften Verfärbungen führen.

Rauchen: Rauchen ist eine der Hauptursachen für gelbe Zähne, und Flecken vom Rauchen können hartnäckig sein. Aber Raucher können ihre gelben Zähne verbessern, indem sie mit dem Rauchen aufhören, einer kompletten Mundpflege-Routine mit zweimal täglichem Zähneputzen und täglicher Zahnseide folgen und die richtigen Zahnweißprodukte verwenden.

Krankheit: Bestimmte Krankheiten oder Medikamente sind auch Ursachen für gelbe Zähne. Patienten, die sich einer Chemotherapie wegen Kopf- oder Halskrebs unterziehen, können gelbe oder gefärbte Zähne entwickeln. Auch bestimmte Arten von verschreibungspflichtigen Medikamenten, einschließlich Medikamente gegen Asthma und Bluthochdruck, sind Ursachen für gelbe Zähne.

Schlechte Mundhygiene: Schlechte Mundhygiene ist eine der Ursachen für gelbe Zähne, aber selbst die fleißigsten Bürsten und Zahnseide können die verfärbten Zähne entwickeln, die einfach mit dem Alter auftreten.

Fluorid: Auch eine übermäßige Fluoridbelastung gehört zu den Ursachen für gelbe Zähne, insbesondere bei Kindern.

Wenn eine der Ursachen für gelbe Zähne Sie mit Ihrem Lächeln unzufrieden gemacht hat, haben Sie eine große Auswahl an Aufhellungsprodukten. Berücksichtigen Sie die Ursachen von gelben Zähnen bei Ihren Erwartungen an das Bleichen der Zähne, aber fragen Sie zuerst Ihren Zahnarzt und befolgen Sie die Anweisungen sorgfältig.

Wie man gelbe Zähne aufhellt

Sobald Sie sich entschieden haben, in ein weißeres, strahlenderes Lächeln zu investieren, gibt es eine Reihe von Behandlungsoptionen zu berücksichtigen. Von der Behandlung in der Praxis bis hin zu Aufhellungsstreifen, Gelen, Zahnpasta und Spülungen zu Hause gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich von gelben Zähnen zu verabschieden und das perfekte weiße Lächeln zu erzielen. Hier sind einige allgemeine Details zu beiden Optionen, die Ihnen helfen sollen, eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, wie Sie Ihre gelben Zähne aufhellen können.

Professionelle Zahnaufhellung: Professionelles Zahnaufhellen wird in vielen Zahnarztpraxen, wie beispielsweise dem ZMZ Gundelfingen durchgeführt und beinhaltet die Anwendung eines Bleichmittels direkt auf Ihre Zähne. Spezielle Lichter oder Laser können ebenfalls verwendet werden, um die Leistung der Bleiche zu verbessern. Je nach Zustand Ihrer gelben Zähne können Sie eine oder mehrere Behandlungen durchführen, die zwischen ca. 30 Minuten und einer Stunde liegen.

Bleichen zu Hause: Zu den Optionen für das Aufhellen von Zähnen zu Hause gehören Bleichstreifen und Gele, die beide mit peroxidbasiertem Bleichgel behandelt werden. Erste Ergebnisse zeigen sich in der Regel innerhalb weniger Tage und dauern bei Produkten bis zu zwölf Monate. Diese Optionen sind wirtschaftlicher.

Wenn Sie gelbe Zähne aufhellen wollen, ist es schwer zu wissen, wo man anfangen soll. Es gibt so viele Möglichkeiten, gelbe Zähne aufzuhellen, dass es überwältigend werden kann. Egal, was Sie sich entscheiden, es ist immer eine gute Idee, sich mit Ihrem Zahnarzt über Ihre gelben Zähne zu beraten, bevor Sie ein Aufhellungsprogramm beginnen.

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